Anne Pieper Testimonials

Coaching

Heutzutage redet jeder über Coaching. Wenn es darum geht zu beschreiben, was die Arbeit eines Coaches umfasst, dann gehen die Ansichten auseinander. Viele sehen sich als Berater oder als eine Art Therapeut, der Hilfe bietet beim Lösen von Probleme.

Während meiner Ausbildung habe ich erfahren, Coaching von seinem Ursprung her zu betrachten: Aus der Sichtweise eines Sportlers ist der Coach dazu da, das Team zum Worldcup zu führen. Aus dieser Perspektive löse ich keine Probleme, sondern lade den Klienten ein, auf eine höhere Ebene der Vitalität aufzusteigen. Dieser Perspektivenwechsel bewirkt, dass der gewonnene Blickwinkel oftmals schon genügt, einen Lösungsweg zu finden. Das zuvor riesig erscheinende Problem kann durch eine Handlung gelöst werden oder ist bereits nicht mehr vorhanden.

Jede Person ist ein Genie. Jede Person hat bereits alles Großartige in sich. Wenn wir Menschen Ratschläge geben oder unsere Meinung über deren Lage über sie stülpen dann endet dies eher in einer Art Manipulation. Als Coach gebe ich meinen Kunden klares Feedback, lese ihre Körpersprache und schaffe daraus den Zugang zu ihrem eigentlichen Wesen, das frei ist von Elternhaus und Schulzeit, frei von Kultur und frei von Meinungen anderer Menschen. Dadurch findet jeder selbst seinen einzigartigen Weg, lernt eigenverantwortlich zu handeln und kann die Verantwortung für sich übernehmen.

 

Als Sportler lernt man mit Niederlagen umzugehen. Durch meinen schweren Unfall beim Kitesurfen konnte ich diese Fähigkeit intensivieren. Unseren Körper können wir zu Höchstleistungen anspornen. Während meiner Genesung lerne ich diese Kraft in die eigene Heilung zu stecken. Meine Erfahrungen und Werkzeuge aus dem Bereich der Medizin und dem Coaching helfen mir dabei sehr. Aus dieser Kombination forme ich einen neuen Zugang und Heilungsweg für Patienten, die daran interessiert sind.

 

Teamaufbau ist ein weiterer Schwerpunkt meiner Coachingpraxis. Ein Team funktioniert, wenn sich jedes Mitglied von Minute zu Minute besser fühlt, die es in seinem Team verbringt. Um zu dieser aufwärts gewundenen Spirale zu gelangen bedarf es klaren Regeln. Zum Beispiel lasse ich Teams erfahren, wie Kritik das Gegenüber zusammen sinken lässt und wie im Gegensatz dazu korrekt formuliertes Feedback zu einer Vitalitätszunahme führen kann. Mit offenem Herz und einer großen Portion Ehrlichkeit kann man so ziemlich alles sagen.

 

Contemplation! Je öfter und ausgiebiger wir uns mit dem beschäftigen, was unsere Leidenschaft ist, desto besser geht es uns und unserem Umfeld. Wir leben dann in einer Welt des Spielens und der Leidenschaft statt in einer Welt der Wörter und der Sorgen.

Im Rahmen des Seminars "What to do with the rest of your life" haben wir Collagen gebastelt. Angefangen von der Anordnung der Bilder bis hin zu der Farbgebung und den Motiven läßt sich viel erkennen und interpretieren. Elizabeth Kübler Ross hat sich viel damit beschäftigt und teilt die Bereiche in Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und nach dem Tod, bzw. das Unbewußte ein. An die Wand gehängt ist es einfach ein herrlich inspirierendes Bild, das einen an die eigenen wichtigen Ziele erinnert.

Teresa, Markus, Christian und Annette verbringen ein 3 Monatstraining in St. Eulalia. Seit Anfang Januar 2008 arbeiten wir zusammen auf kleinem Raum. Wir lachen, telefonieren, machen Rollenspiele und kochen köstliche ibizenkische Gerichte. Zum einen geht es darum zu erfahren wie man als Entrepreneur sein Business aufbaut, Verkaufsstrategien erlernt und Kunden zu Freunden macht durch Ehrlichkeit und Disziplin. Andererseits erfordert das Zusammenleben auf engem Raum mit zuvor unbekannten Menschen die Aufgabe der Privatsphäre und die Hingabe ins Team. Dieser Teamspirit und das Verständnis für den Aufbau und Erhalt einer bestehen Teamstruktur sind auch als Entrepreneur von enormer Wichitgkeit.