Fr

27

Sep

2013

Kompetenzcamp

Kommunikation ist das A und O im Business, in der Medizin und im täglichen Miteinander. Vor einer neugierigen Gruppe aus Medizinstudenten und jungen Assistenzärzten durfte ich meine Geschichte aus Sicht einer Patientin, Sportlerin und Ärztin teilen. 

Gemeinsam erarbeiteten wir die Basics der Kommunikation frei nach dem Motto "Never stop communicating".

Spielerisch, inspirierend und O-Ton der Teilnehmer: einfach lecker!

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Di

25

Jun

2013

Yoga für die Gelenke

Am Wochenende lehrte Skeeter Tichnor in Nürnberg auf ganz besondere Weise, wie die Gelenke, Muskeln und Sehnen in physiologischer Art miteinander zusammen arbeiten. Bewegungen, nach denen sich nicht nur der Körper zufrieden anfühlt, sondern die Seele in gleicher Weise. 

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So

31

Mär

2013

Coaching am Meer

Willkommen zum Coaching am Pelzerhakener Strand. Zusammen mit Siva Fröhlich kommen wir Ihren Visionen auf die Spur.

Ein weiterer Termin wird der 5. Mai sein.

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Mo

21

Jan

2013

Entrepreneur Training auf Maui

Am 12./13. Februar findet auf Maui ein Training zum Thema Entrepreneur statt.

Aloha!

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Mo

20

Aug

2012

Ankunft

Heute kam mein Sohn Caspar Aurel zur Welt.

Wir sind überglücklich, dass trotz Hüftprothese eine natürliche Geburt ohne Probleme von statten ging.

 

 

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Fr

03

Aug

2012

Dem Ende entgegen...

Auch die schönste Schwangerschaft neigt sich dem Ende entgegen.

Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es einem solch eine Freude bereitet einen dicken Bauch mit sich herum zu tragen und das aktive Kind im Bauch zu spüren. Das tägliche Schwimmen in der Ost- oder Nordsee ebenso wie Yoga und Spaziergänge am Strand tragen zum Wohlbefinden bei. Ich bin gespannt und neugierig, was da auf mich zu kommt.

 

 

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Sa

23

Jun

2012

Extremsportmeeting in Salzburg (GOTS)

Extremsport ist cool und lässt das Herz eines Abenteurers höher schlagen. Wer fühlt sich nicht nach einer super Session wie auf Wolke 7?

Alles gut – bis dann eben etwas passiert und plötzlich der bis dahin unwahrscheinliche Fall eintritt und es haarscharf nicht klappte. Wie geht man damit um, wie verändert sich das Leben und wie schafft man es, diese Lebensaufgabe als Herausforderung anzusehen, mit gleicher Intensität wie zuvor im Sport.

Über diese Fragen haben wir uns unterhalten: Karina Hollekim (Basejumperin Red Bull), Pit Beirer (Motocross Red Bull) und ich. Es war schön zu sehen, wie viel Emotionen und sportlichen Umgang wir meinen unfallchirurgischen Kollegen damit näher bringen konnten und wie diese Gespräche die eigene Unfallverarbeitung weiter voran bringen.

 

 

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Mi

30

Mai

2012

Ein aktiver Sommer - mal ganz anders

30. Woche und wer hätte gedacht, dass sich damit noch so allerhand unternehmen lässt. Das Trapez zum Kiten passt nicht mehr, der Neoprenanzug drückt ebenfalls an einigen Stellen - doch es gibt viele Aktivitäten, die dafür umso besser geeignet sind. Mein Mountainbikelenker wurde steiler gestellt und schon geht´s wieder. Bei der Rollwende im Schwimmbad und der ein oder anderen Yogaübung werde ich mit kleinen Fäusten darauf aufmerksam gemacht, dass der Platz im Bauch doch nicht endlos ist. Wir werden uns arrangieren und auf dem Kopf ist genügend Platz für alle.

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Fr

02

Mär

2012

Artikel Endolife

http://www.endogap.de/endogap/media/files/endolife-Magazin-Ausgabe-12.pdf

 

Einen schönen Start in den Frühling!

Root and rise.

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Mi

18

Jan

2012

Yoga - ein Lebensgefühl

Kopenhagen Therapeutics Yoga Training mit Ross Rayburn
Kopenhagen Therapeutics Yoga Training mit Ross Rayburn

Wer hätte gedacht, dass man als Kitesurfer, Wellenreiter, ehemaliger Triathlet, Skifahrer, Reiter, Mountainbiker - einfach Sportfanatiker – Freude am Yoga finden kann.

Es gibt mir alles zusammen: Die körperliche Herausforderung – oh ja! Du hältst die Pose und Dein Lehrer redet und redet, Deine Muskeln zittern und Du wünschst Dich an einen anderen Ort. Die geistige Freiheit beziehungsweise die Einheit von Körper und Geist. Herausforderungen kommen und gehen. Die Art und Weise, wie wir unsere Yogaübungen praktizieren hilft uns alltägliche Herausforderungen in ähnlicher Weise zu bewältigen. Für mich ein Lebensgefühl.

 

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Fr

06

Jan

2012

Businesscoaching auf Ibiza

Die größte Täuschung in unserem Leben ist Erfolg und „Der Himmel auf Erden“.

Wir rennen dem Erfolg hinter her – danach wir alles gut, zumindest besser. So retten wir uns von der Kindheit zur Schulzeit, zum Arbeitsleben, zur Rente und dann in den Himmel (Wer´s glaubt wird selig...)

Was wir dabei vergessen ist die Aktion. Das ist es, was uns in das aktuelle Geschehen zurück bringt und das ist es, was erfolgreiche Menschen ausmacht.

If you want it – get it! Do it now! Who hesitates is lunch!

 

 

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So

13

Nov

2011

Ross Rayburn

www.rossrayburn.com

Om. Yogatraining mit Ross in München. Ein wahrer Sonnenschein, voller Kraft und Klarheit. Mit einfachen Prinzipien des Aufbaus unseres Körpers sowie der physiologischen Stellung unserer Gelenke verhilft er professionellen Sportlern, Yogis und Interessierten aus allen medizinischen Sparten zu einem neuen Leistungsniveau.

 

 

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Sa

22

Okt

2011

Endofit

Endofit - Fachkongress für Endoprothetik in Garmisch-Partenkirchen. Die Berge sind schon von Puderzucker überzogen. Es freut mich zu sehen, wie viele Menschen ich durch meine Erlebnisse bewegen kann. Es macht den Anschein, als ob dies allein meine persönliche Geschichte ist, aber es ist die Geschichte, die jeder von uns erzählen kann – im Kleinen wie im Großen.

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Di

04

Okt

2011

Ein goldener Herbst

Wann ist unsere Ostsee schon spiegelglatt? Ab zum „SUPpen“!

Stand up Paddeling, das perfekte Workout für Körper und Seele.

Im Restlicht vor Sonnenuntergang spiegeln sich die blauen Quallen mit ihren weißen Ringen in unterschiedlichen Ebenen. Abgefahren!

Und weil das Paddeln mit der Zeit und ohne Wellen etwas langweilig wird, versuchen wir´s doch mal mit einen Handstand.

 

 

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Mo

15

Aug

2011

Helgoland - meine Insel

Die schönsten Momente beim Kitesurfen erlebte ich bisher tatsächlich auf dieser kleinen Hochseeinsel in mitten der Nordsee. Die Robben springen neugierig um einen herum, der Wind ist konstant und keine Menschenseele weit und breit. Idyllisch.

Morgens Yoga. Mittags Schwimmen mit den Robben. Abends Kitesession.

I like it!

 

 

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Di

12

Jul

2011

Ab in die Tiefen des Yogas

Erneut in Genf treffe ich den Gründer der Yogaform, die mir nach meinem Unfall geholfen hat, meine stark atrophierten und kontrahierten Muskeln wieder in Form zu bringen. John Friend erläuterte die Hintergründe wie Gelenke und Muskeln zusammen spielen sollten, um ein harmonisches Bewegungsmuster zu erlauben. Er zeigte uns praktisch, wie Menschen, die eingeschränkt in ihrer Bewegung und von Schmerzen geplagt, durch einfache Übungen und Neuausrichtung mehr Freiheit und Besserung erlangen können.

Zu guter letzt kam die eigene körperliche Performance auch nicht zu kurz und ich war mal wieder erstaunt, was da so alles geht mit meiner Hüfte!

 

 

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Mo

27

Jun

2011

Ich treffe die Erfinder meiner Prothese

Ich treffe die Erfinder meiner Prothese

Zur 25 jährigen Geburtstagsfeier des Corail Schaftes werde ich zum Weltkongress nach Genf geladen und trete das erste Mal in Kontakt mit den Erfindern dieses edlen Stückes. Für beide Seiten ein sehr bewegender Moment. Vor 800 Leuten wird ein aufgezeichnetes Interview mit mir abgespielt und dafür, dass mein künstliches Gelenk so toll funktioniert erhalte ich einen Mega-Blumenstrauß. Danke an alle, die mich darin so wundervoll unterstützt haben.

 

 

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Mo

20

Jun

2011

Auf den Spuren meiner Prothese

Vorträge und Reden brachten mich letzte Woche an die Stätte, an der meine Prothese angeliefert und verpackt wurde. In der Nähe von Saarbrücken erzählte ich bei einem Salesmeeting der Firma DePuy, Johnson&Johnson, meine Geschichte. Viele Arbeiter und Angestellten aus der Produktion verfolgten meine Worte und waren zutiefst berührt, wie mir ihr Produkt weiter helfen konnte und was damit alles möglich ist. Bedingt durch die ASR Rückrufaktion war es für sie alle wichtig, ein Erfolgserlebnis vor Augen zu haben.

Endoprothesen dienen nicht nur dazu schmerzfrei zum nächsten EDEKA zu gehen, sondern mit beiden Beinen ins aktive Leben zu treten und es zu genießen.

 

 

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Mo

02

Mai

2011

Saisonstart

Nach meinem körperlichen und geistigen Trainingscamp auf Hawaii habe ich heute den Saisonstart an der Ostsee eingeleitet. Bitterkalt, aber wunderschöne Nordostbedingungen beim Kitesurfen.

Das Wellenreiten auf Hawaii versetzt mich immer mehr in seine Faszination. Im Morgengrauen zwei Stunden zu Rippen – das ist Lebensqualität. Auf Kauai kam ich in den Genuss eine der schönsten Wellen sehen und abfahren zu dürfen – für mich das achte Weltwunder.

Maui is magical. Kauai is mystical.

 

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Fr

25

Mär

2011

Filmaufnahmen

Barbara Jung und ihr Team vom NDR filmten mich bei der Arbeit im Schön Klinikum Neustadt, am Strand von Pelzerhaken und an der Steilküste beim Mountainbiken. Der Dreh mit diesem professionellen und spielerischen Team war eine tolle Erfahrung. Für einige Zeit ist der Beitrag unter NDR Kampf zurück ins Leben zu sehen. Vielen Dank für all die Zuschriften. Ich freue mich, dass meine Geschichte motiviert und bewegt.

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So

30

Jan

2011

Titangestählt in neue Höhen

Die Zeitschrift „Handicap“ berichtet in ihrer Winterausgabe über meine Zeit als Profikiterin, den Unfall und mein Leben mit einem künstlichen Gelenk. Jedes Interview konfrontiert mich wieder aufs Neue mit dem Passierten und es wird mir klar, dass ich die Zeit trotzdem noch in ein „vor dem Unfall“ und „nach dem Unfall“ einteile.

Unter info@handicap.de erhalten sie eine aktuelle Ausgabe.

 

 

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Fr

07

Jan

2011

Leidenschaft

South Shore Maui
South Shore Maui

Leidenschaft bewegt uns. Sie motiviert. Limitationen und Hindernisse können wir damit überwinden. Dinge, die uns Leidenschaft erbringen, lassen uns über uns hinaus wachsen. Eigentlich ist es das, was dem Leben die nötige Würze gibt. Im Wellenreiten habe ich eine meiner neuen Leidenschaften gefunden. Eins mit dem Board zu sein und der Kraft der Wellen ausgeliefert zu sein, gibt mir das Gefühl der Einheit. Es zeigt mir, wie klein und unwissend ich bin. Ist es nicht diese Bescheidenheit, die uns öffnet für die wahren Augenblicke des Lebens?

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Mo

20

Dez

2010

Frequenzen

Die Sonne ist gerade aufgegangen. Wir paddeln 30 Minuten bis wir endlich das äußere Riff erreichen. North Shore. In der Winterzeit sind hier die Wellen hoch und man muss immer wieder mit großen Sets rechnen. Die Wellen haben eine angenehme Höhe. Es herrschen perfekte Trainingsbedingungen. Nachdem mich eine Welle über eine erstaunliche Länge mit sich mitgenommen hat lasse ich mich vom Board fallen und paddeln wieder gen Line up. Neben mir steht ein Stand Up Paddler, der mit seinem Paddel das Wasser durch pflügt. Plötzlich lässt er einen Jauchzer von sich oder eher einen Schrei? Ich wende mich ihm zu und blicke fragend zu ihm auf. Seine Augen sind groß, sein Zeigefinger zeigt auf mich, oder besser unter mich. „A big fish!“ Ein Moment wie dieser in dem ich schwanke zwischen kompletter innerer Ruhe – oder Lähmung. Eilig bewege ich meine Extremitäten auf das Board und versuche meine Herzfrequenz in Richtung Ruhepuls zu befördern. Ich habe gehört, dass die Haie eine hohe Frequenz als Herausforderung zum Spiel sehen. Ein Glück, dass das Wasser so voll ist. Weshalb sollte die Auswahl gerade mich treffen? Wir paddeln weiter, was bleibt uns sonst auch übrig und bei der nächsten Welle ist schon wieder alles vergessen.

 

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Mo

13

Dez

2010

Mal wieder Wellen

Ho´okipa Maui. Ich befinde mich im Line up der Wellenreiter. Als Kitesurfer ist man flexibel und schnell an einer anderen Stelle, wenn die Wellen zu groß werden. Dem ist nicht so als Wellenreiter. Ein großes Set nähert sich und ich beobachte, wie sich alle Surfer eiligst auf ihr Board begeben und nach draußen paddeln. Sie haben es sichtlich eilig. Meinem Instinkt folgend setze ich mich in Bewegung. Die erste Welle kann ich noch überqueren, die zweite beginnt schon über mir zu brechen und als die dritte Welle des Sets anrollt höre ich einen Freund rufen: Dive deep! Ich verlasse mein Brett und stürze mich mitten in die sich vor mir aufbäumende Wassermasse. Das Board wird mit der Welle mitgerissen und mit ihr mein Bein. Luft anhalten – bis dich die Welle wieder ausspuckt. Es ist ein schönes Gefühl, den Horizont wieder zu sehen.

 

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Do

02

Dez

2010

Yogis

Hawaii besitzt wahrscheinlich die höchste Dichte an Yogis. Anusara Yoga setzt sich zum Ziel, dass alle Gelenke in ihre physiologische Stellung kommen und darin verweilen, selbst in herausfordernden Verrenkungen. Bewegungszunahme und größere Stabilität durch die Muskeln stärken meine Hüfte. Ohm.....

 

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Mi

13

Okt

2010

Ein ganz besonderer Höhenflug

Heute erscheint die neue Ausgabe der Zeitschrift emotion. Mit viel Hingabe, Ausdrucksvermögen und Leidenschaft haben die Journalisten eine wirklich gute Arbeit geleistet und einen rundum leichten, zuversichtlichen und inspirierenden Text über meine letzten Jahre verfasst. Plötzlich ist alles so fern und doch noch so nah.

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So

26

Sep

2010

Herbstgefühle

Die ersten Herbststürme ziehen ins Land und die Surferherzen schlagen höher. Vorsichtig und bedacht, dennoch neugierig und abenteuerlustig stecke ich den Rahmen ab, in dem ich mich sportlich bewegen kann. Das tägliche Yoga Training fokussiert meine Muskeln auf ihre Haltetätigkeit und Schutzfunktion. Diese Sicherheit spüre ich auf dem Wasser und auf dem Mountainbike, wenn mich die ein oder andere unerwartete Böe oder Unebenheit überrascht. Auf einen windreichen und sonnigen Herbst!

 

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Fr

20

Aug

2010

Zurück auf dem Wasser

Zum Einjährigen meiner Hüfte kann ich es nicht lassen und mit dem neu gelieferten Naish Material begebe ich mich das erste Mal aufs Wasser. Klar, es ist schon ein komisches Gefühl, die Kraft des Drachens, der mich damals zu weit und zu hoch katapultiert hat, wieder zu spüren – diesmal aber ganz sachte. Nach zwei Schlägen ist es so, als ob ich niemals pausiert hätte. Wieder einmal fällt es schwer, das Ganze nicht zu übertreiben.

Herrlich, wieder auf dem Wasser zu sein. Das Leben ist und bleibt ein Abenteuer.

 

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Do

22

Jul

2010

Frische Nordsee

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So

11

Jul

2010

Lauwarme Ostsee

Die Ostsee ist herrlich warm und draußen an den weißen Tonnen ist das Wasser besonders klar. Hat man erstmal das Seegras und die Algenwiesen hinter sich gelassen ist es fast so idyllisch wie auf Maui. Mit der Ausnahme, dass sich das Feeling vom großen Fisch mit den scharfen Zähnchen nicht unterstützend auf die Geschwindigkeit meiner Strecke auswirkt. Hier ziehe ich meine Bahn von Pelzerhaken nach Rettin – in aller Ruhe und Gelassenheit.

 

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Mo

07

Jun

2010

Zurück im Team

Vielen Dank für die herzlichen Wünsche für einen guten Start bei der Arbeit. Eure Zusprüche und Anerkennungen machen mir klar, dass es doch ein weiterer großer Schritt darstellt. Es ist komisch, nach so langer Zeit und vielen neuen Eindrücken wieder in das Team zurück zu kommen. Für mich hat sich mein Leben komplett verändert, in der Klinik ist es, als ob alles beim Alten geblieben ist. Es ist schön, zurück zu sein! Dann heißt es mal wieder: Frohes Schaffen!

 

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Di

25

Mai

2010

Im Galopp durch die Felder

Zuhause im Schwabenländle genieße ich ausgiebige Ausritte durch die hohen Wiesen und Felder. Vor einem Jahr war es undenkbar auch nur wenige Schritte schmerzfrei im Sattel meines Pferdes zu sitzen. Interessante Notarzteinsätze mit meinem Vater bringen mich in Stimmung, am 1. Juni meine Arbeit als Orthopädin wieder aufzunehmen. Horrido!

 

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Di

18

Mai

2010

Baltisch

 

Kopfüber zurück am baltischen Strand. Ein bisschen wie Maui, zumindest sind die Taschen voll mit einer großen Portion Aloha.

Nach Fastfood und wenig Bewegung in Texas schreit mein Körper förmlich nach ausgiebiger Bewegung. Gegen den Wind mit dem Mountainbike und hüpfend auf dem Trampolin freuen sich die Beine auf eine neue Herausforderung.

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So

02

Mai

2010

Beef in Texas

Wieder einmal Goodbye to Maui. In Austin Texas genieße ich medium raw steak, cowboy boots und Bowling. Komisch, ich verstehe so gut wie niemand hier. Jetzt kann ich nachvollziehen, wie sich ein Hamburger in Stuttgart fühlt.

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So

25

Apr

2010

Auf dem Surfboard

Das Surfboard ist meine zweite Heimat. Du paddelst die Welle an und plötzlich trägt sie Dich schwerelos, Du gleitest, alles ist easy. Und upps, einen Moment nicht aufgepasst und es katapultiert Dich in alle Richtungen. Immer flach fallen, denn das Riff ist nah. Meiner neuen Hüfte scheint die Bewegung zu gefallen, die Leash, die am Board befestigt ist trage ich aber am anderen Bein, denn die Kräfte, die aufkommen, wenn die Gischt der Welle das Board packt und Du schon durch die Welle durchgetaucht bist, sind enorm.

Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber Du kannst sie surfen.

 

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Do

08

Apr

2010

Hanggliding

700 Fuß schwebe ich über Hana, dem abgelegenen Osten Mauis. Mit einem Hangglider durchdringen wir die Turbulenzen, überfliegen die raue Küste, die Kuhherden und die enormen Anwesen von Menschen, die ihre Ruhe und die Idylle Mauis im Stillen genießen. Diesmal klappte auch die Landung bestens - kein Dreher in dem Propeller, kein Kite, der sich nicht mehr lenken lässt. Herrlich dort oben - ein Abenteuer der Lüfte.

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Fr

26

Mär

2010

Buckelwale

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Mi

17

Mär

2010

Surf in USA

Es ist soweit: Ich gehe surfen. Die erste Welle, die ersten Sekunden, das Board wird schneller, noch liege ich, doch die Geschwindigkeit treibt mich an, erst springe ich auf meine Füße und dann stehe ich für wenige Sekunden auf dem Brett und ab ins Wasser. Was für ein ergreifendes Gefühl, nach zwei Jahren wieder ein Board unter den Füßen spüren zu dürfen. Ein letztes Mal ins Lineup und vor uns springt ein riesiger Wal aus dem Wasser. Mit einer Mega-Bombe schlägt er auf der Oberfläche auf und ist verschwunden. Ich bin glücklich, kleine Erinnerungen auf meiner Haut an das scharfe Riff sind nebensächlich und schon wieder vergessen. Gewisse Opfer muss man nun mal erbringen.

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Mo

08

Mär

2010

Der Stand auf der Hand

Aikido, Yoga, Schwimmen - mein „Fit-Programm" macht einen ausgewogenen Eindruck. Aber wer hätte gedacht, dass die erste Yogastunde gleich in einem Handstand enden würde? „Wer hat Angst, einen Handstand zu machen?" ist die Frage der Lehrerin. Ich erhebe meine Hand und schaue mich um. Auch andere Hände wandern langsam gen Decke. „Okay, Anne, dann komm doch mal nach vorne!" ‚Na prima,' denke ich mir, ‚die Hosen gestrichen voll und das vor der Gruppe.' Ich kenn die Lehrerin und sie kennt mich. Vor und nach der Hüftoperation hat sie mit mir gearbeitet. Mit dieser Herausforderung ist sie aber fast dabei, mich zu überfordern. Auf dem Weg nach vorne überlege ich mir, ob ich ohne meine Geschichte auch Angst vor einem Handstand hätte? Niemals! Während meiner aktiven Zeit als Turnerin stand ich mehr auf meinen Händen, als auf beiden Beinen. Also packe ich bewusst die Geschichte um meine künstliche Hüfte beiseite und vertraue. Und siehe da, es klappt. Schwungvoll schwinge ich die Beine nach oben und da stehe ich. Von Tag zu Tag erwarten mich neue Herausforderungen, die mich weiter vorwärts bringen, zu einem Leben ohne Einschränkungen.

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Mi

03

Mär

2010

Aikido

Maui war der erste Kontakt der Aikidomeister aus Japan mit der westlichen Welt. Von hier aus breitete es sich weiter in Richtung Westen aus. Demnach ist die Dichte an Black Belts groß. Ich melde mich zum Anfängertraining an. Die Lehrer und so genannten Senseis strahlen eine enorme Präsenz und Fokussierung aus und das nicht nur in ihrer Bewegung, sondern auch in dem, was sie sagen. Spätestens als sie uns zeigen, wie sie ihre Partner über die Matten katapultiert stellt sich mir die Frage, ob ich hier mit meiner noch relativ frischen Hüftprothese wohl an der richtigen Stelle bin. Nun sind wir dran, die eingeflogene Rolle zu üben. Ich habe Furcht, mich fallen zu lassen. Schon komisch, das hätte ich mir nie träumen lassen, davor Angst zu haben. Ich überwinde mich, aber dennoch fällt es mir schwer, diese noch unkontrollierte Bewegung zuzulassen. Vielleicht muss ich einfach noch ein bisschen Geduld haben. Mit wackeligen Beinen und einem befriedigenden Gefühl, die Angst überwunden zu haben, verlasse ich die erste Aikido Stunde.

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So

28

Feb

2010

Von Tsunamis bis Mantarochen

Kein Tsunami hat Maui erreicht. Dennoch wurden alle Vorkehrungen getroffen und der Flieger durfte nur die höher gelegenen Gates am Flughafen von Kahalui anfahren. Es ist gut zu wissen, dass das Frühwarnsystem funktioniert.
An der Westküste Mauis ist der Ozean meist ruhiger und deshalb entscheide ich mich, dort schnorcheln zu gehen. Gleich zu Beginn begleitet mich anmutig eine Schildkröte. Ihre gleichmäßigen und ruhigen Bewegungen lassen einen die Tiefe und Ruhe des Ozeans spüren. Einen Augenblick später erschrecke ich mich bis auf alle Knochen. Ein riesiger Mantarochen taucht schräg seitlich unter mir auf. Seine Spannweite beträgt mal bummelige 2-3 Meter. Der Kopf besteht aus einem Mega-Maul, das bis zum Anschlag geöffnet ist. Ich bin froh, dass ich keine Zähne sehen kann. Es ist schön, in diesem Moment nicht allein im Wasser zu sein. Dieser lange Schwanz am Ende dieses prachtvollen Tieres, schwingt bedrohlich durchs Wasser. Wie war das noch mal mit dem Stachel? Da rücke ich doch gleich ein bisschen näher an meinen Mitschwimmer. Langsam fasse ich Vertrauen und genieße den uns neugierig begleitenden Rochen. In eleganten Achten schwimmt er um uns herum. Dann hat er genug gesehen und macht sie von dannen.

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Mo

22

Feb

2010

Grenzbereiche

Als Profikiterin erhielt ich von meinem Sponsor immer das neueste Material und ich frage mich, ob ich es jemals in Grenzbelastungen ausgetestet habe. Das heißt ich hatte immer das Gefühl, dass das Equipment noch Puffer aufweißte, die ich ihm körperlich gar nicht hätte abverlangen können.

Jetzt trage ich selber High-tech Material in meiner Hüfte. Die Bewegungsmuster und Bewegungsausmaße, mit dem ich dieses Material konfrontiere, reichen an die Grenzen des Möglichen. Auch für meinen Körper. Eine Grippe zwang mich über Tage zur körperlichen Ruhe. Deutlich spüre ich, wie auch mein operiertes Bein diese Ruhe angenehm aufnimmt. Kein Zwicken. Keine Spannung.

Aber das ist nicht mein Leben und deshalb sind die Anforderungen an meine Prothese hoch.

 

 

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Sa

14

Nov

2009

ua = Regen

Regen wie aus Kübeln, Gewitter und Sturm. Unwetterwarnungen über allen Hawaii Inseln. Was für ein Abschied. Ein Freund sagt: Maui weint und das nicht für jeden Urlauber, der die Insel verlässt, aber für manche und sie werden zurück kommen!

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Fr

13

Nov

2009

ʻae = Ja

Nun ist es wieder an der Zeit meiner Paradies Insel Auf Wiedersehen zu sagen. Viele Menschen haben mich berührt durch ihre liebevolle, humorvolle und offene Art. Viele Menschen konnte ich berühren durch meine Geschichte und die Weise mit der ich hier das Leben auf Erden genieße. You are a Maui girl, they say!

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Mi

11

Nov

2009

makakai = die Gischt

Die Nächte sind frischer, der Himmel öfters mal bedeckt und die Wellen entwickeln ziemlich viel wumps! Der Ausstieg nach dem Abschwimmen der Bucht gestaltet sich von Tag zu Tag schwieriger. Heute durfte ich ein neues Kapitel lernen: Die Wellen im Blick tastete ich mich in Richtung Ufernähe vor, als plötzlich eine große Serie anrollt. Sie bäumt sich auf und droht genau auf mir zu brechen. Durchtauchen! Ich spüre die Kraft mit der sich der Wasserdruck an meinem Körper entlang drängt: Der Schnorchel hält Stand, die Flossen werden mit einer Wucht von den Füßen gerissen. Schwupps und Weg. Der Ozean holt sich, worauf er Lust hat.

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Mo

09

Nov

2009

kona coffee

Amerikanischer Kaffee ist ungenießbar. Hawaii ist anders, ganz anders: Der Kaffee schmeckt köstlich. Kona Kaffe wird hier angebaut und gedeiht auf dem fruchtbaren vulkanischen Boden und im Schutz der Wolken, die im Laufe des Nachmittags den Berg hinauf klettern. Kona liegt auf Big Island und nur sehr selten kommt man in den Genuss von 100% Kona Kaffee. Fast einheimisch sind mir die Lokalitäten bekannt und dem täglichen Ritual steht nichts im Wege. Stilgerecht genieße ich die Dosis im Schatten mit Blick auf die anrollenden North Swell Wellen.

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Sa

07

Nov

2009

Poke = roher Fisch

Zum Frühstück gibt es frische Smoothies in allerlei Geschmacksrichtungen mit frischem Obst von der Insel. Hier wachsen sogar Äpfel. Von den 22 Klimazonen soll Hawaii tatsächlich 21 besitzen und da wächst so einiges! Fällt das Frühstück etwas später aus, dann gibt es auch schon mal Poke, das ist roher Fisch, zubereitet auf spezielle hawaiianische Art und Weise. Das schafft die nötige Grundlage für die sportlichen Höhepunkte des Tages.

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Mi

04

Nov

2009

kai = Meer

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Mo

02

Nov

2009

mauna = Berg

Eiseskälte auf dem Vulkan. 3000m Höhe und am Gefrierpunkt. In den Alpen hätte ich damit gerechnet, aber hier auf Maui? Nunja, wir haben Winter. Der Vollmond steht über dem Krater, eine friedvolle Ruhe und purste Dunkelheit im Hintergrund. Um uns herum befindet sich nun mal nichts außer tiefster Ozean.

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Sa

31

Okt

2009

Hallowe´en

Halloween - Ausnahmezustand. Die Insel steht Kopf. Eine Party folgt der nächsten. Alle sind verkleidet, ob im Supermarkt oder an der Tankstelle. Nichts geht über eine anständige Homeparty!

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Fr

30

Okt

2009

Kitebeach Girls Clinics

Maui Kite Clinics, eine Art Boot Camp für die Ladies mit der Weltmeisterin Kristin Boese. Der Einladung kam ich nach, dem Brennen unter den Nägeln konnte ich widerstehen. Und die Lust war groß, mal wieder richtig Vollgas zu geben. Kein Risiko in den ersten 3 Monaten, mein Versprechen an meinen Operateur.

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Do

29

Okt

2009

manō = Hai

Nach all den unheimlichen Hai Geschichten, die sich zurzeit um Maui herum begeben, konnte ich heute nicht mehr widerstehen und begab mich in den warmen Pazifik. Welcher Fisch steht schon auf Titanium? Also kraulen wir die Bucht entlang. „Ihr seht sie nicht, aber sie sehen euch!" Dieser Spruch eines Lifeguards wird mir wieder bewusst.

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Mi

28

Okt

2009

Cave woman

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Di

27

Okt

2009

pōhaku = Fels

Steilküste West Maui Mountains. Woher kommt nur dieser rote Stein, der mir das Gefühl vermittelt ich sei auf Helgoland und blicke auf die Stelle an der einmal die „Lange Anna" stand? Maui ist eine Vulkaninsel. Vulkangestein ist schwarz. Also?

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Mo

26

Okt

2009

E komo mai = Willkommen

Es ist als wäre ich nicht fort gewesen. Maui.

2 Mal über den großen Teich, 11 Stunden Zeitverschiebung - was solls! Es scheint als wäre der Sommer wieder ausgebrochen, keine Spur von kühleren Temperaturen. Vor allem in Küstennähe und rund um die West Maui Mountains kommt man ganz ordentlich ins Schwitzen. Das Faszinierende ist, dass man der Hitze nicht ausgeliefert ist. 200 Meter höher gelegen in Richtung Vulkan und man stellt die natürliche Klimaanlage auf „on": Frisch, bedeckt und eine steife Briese. Aloha.

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Sa

24

Okt

2009

Over Vancouver

Vancouver. In nur 10 Stunden nördlich von Island über Alaska auf den amerikanischen Kontinent. Genuss pur mit Massageliege, 4 Gänge Menu und einem Sitz, aus dem ich mir ein Bett basteln konnte. So lässt es sich fliegen!

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Fr

03

Jul

2009

Aloha und Auf Wiedersehen

Heute werde ich mich auf den Rückweg machen. Die Zeit war wundervoll, diese Insel ist einfach fantastisch. Viele wundervolle Menschen durfte ich kennen lernen und viele kleine Abenteuer erleben. Vielen Dank für die zahlreichen mails, die mich erreicht haben, für Eure Stories und Eure Erfahrungen.
Zum Abschluss springe ich nochmals in die Fluten des Ozeans und verabschiede mich für vorerst von den Schildkröten, die mir sehr ans Herzen gewachsen sind. Auf Hawaii stehen diese Tiere für das Glück. Na, wer braucht das nicht! Aloha Anne

 

 

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Mi

01

Jul

2009

Tsunami auf Test

We did it! Jessica und ich sind heute die gesamte Hookipa Bucht bis zu Mamas Fish Restaurant abgeschwommen. Eine gute Stunde in zügigem Tempo durch den Shorebreak, vorbei an riesigen Steinforamtionen, Höhlen und Felsbrocken und umgeben von Fischen in allen Größen und Farben. Als uns die Lifeguards danach auf unsere Leistung ansprachen fragten wir zurück, wie die Lage bezüglich der Haie einzuschätzen ist. „Ihr werdet keine sehen, aber sie sehen Euch!"
Beim Lunch danach in Paia, einer nahegelegenen Küstenstadt ertönte plötzlicher Sirenenalarm und wir schreckten auf. Unheimlich. Tsunamialarm - hieß es. Aber fast im selben Moment erfolgte die Entwarnung - Übungsalarm. Der letzte Tsunami überraschte die Insel 1964 und wurde ausgelöst durch ein Erdbeben in Alaska.

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Mo

29

Jun

2009

Shake it, baby

Es rumpste. Ein tiefer, dunkler Schlag, ein intensives Erheben und Senken in den Ursprungszustand. Das ist ein Erdbeben im Epizentrum von Maui. Wenn ein Erdbeben weiter entfernt stattfindet spürt man die Schwingungen, die sich wellenförmig ausbreiten und diese Erfahrung kannte ich von Zuhause, dem Zollergraben. Dies war komplett neu. Ich war gerade bei Freunden zum Essen und blickte über die Insel, als es geschah: Kein brennendes Flugzeug, keine Angriff aus Korea, okay so schlimm kann es nicht sein.

 

 

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Sa

27

Jun

2009

Zum Thema Wellen

Und wieder komme ich zurück auf die Wellen. Obwohl ich vermutlich eher die Surfer in ihrem Element mit meinem Buggy-Board verärgere - heute verursachte ich einen kleinen Zusammenstoß in der Wellen - grüßen sie mich morgens mit einem freundlichen Aloha. Wellen sind wie das tägliche Leben: Jede stellt Dich vor die Entscheidung: Durchtauchen oder abreiten. Wenn Du Dich für das Zwischendrin entscheidest, dann hat sie Dich schon gepackt und Du findest Dich wieder zwischen Riffplatte und dem bisschen Wasser, das sich darüber befindet. Ein 70jähriger alter Hase nahm mich an die Hand und zeigte mir die Channels und Strömungen der Bucht - plötzlich war das raus paddeln einfach. Auf meine Frage, wann ich die Welle am besten nehme sagte er: „Jede Welle ist anders, wenn Du sie willst, dann bekommst Du sie." Was soll ich sagen, that´s life!

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Fr

26

Jun

2009

Stürmische Zeiten

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Do

25

Jun

2009

Ab in die Wellen

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Mi

24

Jun

2009

Sharks of Hawaii

Es passiert immer mal wieder, dass jemand von einem Hai attackiert wird. Meistens beruht dies von Seiten des Hais auf einem „Missverständnis". Obwohl Haie besser sehen können als wir verwechseln sie uns mit Lebewesen ihrer Nahrungskette. Nach dem ersten Knabberversuch lassen sie deshalb meist auch von uns ab! Zudem verfügen Haie über einen 6.Sinn. Sie können elektrische Ströme messen und orten dadurch ihre Nahrung. Meiner Meinung nach können wir Menschen das auch, nur haben wir es verlernt, da wir eine wesentlich plumpere Form der Kommunikation gewählt haben, unsere Sprache.
Es gibt Regeln, an die man sich halten sollte und mit denen die Bevölkerung hier aufwächst: Wenn der Ozean rau ist und die Sicht schlecht kommen die Haie zur Nahrungssuche näher unter Land. Dann ist es ratsam, das Schauspiel von Land aus zu betrachten.

 

 

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Mo

22

Jun

2009

Hawaiianer

Die typische hawaiianische Familie verbringt ihren Sonntag mit Sack und Pack am Beach: Lautsprecher, Boxen und der gesamte Hausrat vereint unter einem großen Pavillion - es fehlt an nichts. So auch am Kitebeach. Da kommt schon mal schlechte Laune auf, wenn das Anlandemanöver auf dem gemachten Tisch landet.
Polynesier aus Thaiti stellen die Ursprungsbevölkerung von Hawaii dar. 1790 eroberte König Kamehameha in der blutigen Schlacht von Kepaniwai Maui und macht Lahina zu der Hauptstadt. Kapitän James Cook war der erste Europäer, der Maui sichtete. Er setzte jedoch nie einen Fuß auf die Insel, da er keine Stelle zum Anlegen fand. 1959 wurde Hawaii zum 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten.

 

 

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So

21

Jun

2009

Buggy Surfen

Noch vor wenigen Tagen hätte ich nicht gedacht, dass ich in den Wellen am Strand von Hookipa surfen werde. Eigentlich kann ich es immer noch nicht glauben. Und das am Internationalen Surftag! Wenn das mal nicht passt. Lest mehr...

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Sa

20

Jun

2009

Dicke Panzer in Hookipa

Hookipa ist nicht nur einer der bekanntesten Wellenreitplätze, sondern auch Aufenthaltsort für Schildkrötenfamilien und allerlei große und kleine Fische. Nähere Bekanntschaft schloss ich mit dem großen Papa der Familie beim Durchtauchen einer Welle. Meine Tastkörperchen in der Haut schlugen Alarm, sein Panzer kümmerte das weniger. Erst als ich das Koloss sich langsam von mir entfernen sah wurde mir klar, was mich da gerade angerempelt hat. Scary!

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Fr

19

Jun

2009

Kihei Surf

Die letzten Tage hatten wir South Swell, das heißt die Wellen rollen aus südlicher Richtung an. Natürlich begebe ich mich in lavazerklüftetes Terrain - noch etwas ungeschickt über Stock und Stein und beladen mit Kameraequipement, um die Kihei Surfer genauer vor die Linse zu bekommen. Dies sind Lokals. Man spürt ihren Zusammenhalt und ihren Eifer, wenn sie sich gegenseitig beim Abreiten der Welle beobachten, ebenso wie den sportlichen Ehrgeiz, den attraktiveren Move in die Welle zu zaubern. Mir soll es recht sein!

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Do

18

Jun

2009

Festival

Maui Filmfestival. Am Eröffnungstag laufen die aktuellsten Surffilme und Filmemacher samt Crew sind vor Ort. Unter sternklarem Himmel am Wailea Beach genieße ich die Aufnahmen von Monsterwellen, atemberaubenden Wipe-outs und das Drumherum an einem Wintertag in Oahu, an dem der North Shore anrollt. Hawaii hat die weltlängste Distanz zum Festland und man kann sich vorstellen was sich für Wellen auf dieser Entfernung aufbauen können. Einmalig, mit all den Surfern, ob alt oder jung, ambitioniert oder nicht und in dieser Kulisse zusammen feiern zu dürfen.

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Di

16

Jun

2009

Leichte Aktion am Kitebeach

Maui, das ist auch der Ursprung und die Heimat meines ehemaligen Sponsors Naish. Heute traf ich Ben Meyer, Naish Pro Fahrer und Team Manager am Kitebeach. Es ist interessant zu sehen, dass sich die Zeiten ändern, der Drang bei jedem Wind und Wetter aufs Wasser zu müssen, lässt auch bei diesen Jungs nach. Qualität vor Quantität. Aber wir alle bleiben Watermen oder Waterwomen: Wasser, Strand und eine Menge Spaß! 

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So

14

Jun

2009

Wenn Tiere surfen lernen

Stand-up Surfing ist eine neue Trendsportart, die ihren Ursprung auf Hawaii findet, Hoe he`e nalu. Alles begann damit, dass Beach Boys in den 60er Jahren mit ihrem Surfboard und einem Paddel bewaffnet auf das Wasser gingen, um Touristen bei ihren ersten Surfmanövern zu fotografieren. Heutzutage egal ob jung oder alt zählt diese Beschäftigung zum täglichen Workout. Früh morgens stechen sie in See, paddeln die Küste entlang oder die etwas sportlich Ambitionierten reiten Wellen ab. Was ich heute sah passte nicht in das bekannte Sichtfeld: Ein Hund auf offener See, auf einem Surfboard?

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Fr

12

Jun

2009

Makawao Upland Maui

Das ist mein neues Appartement in Makawao. Hier oben auf 600m wird es nachts angenehm kühl. Morgens wenn die Insel noch klar und wolkenlos ist sehe ich den Vulkan Haliakala wie vor meiner Haustür. Pünktlich um 5 Uhr kräht der Hahn vor meiner Tür, die Gekkos rufen zur Jagd und die Vögel zwitschern in einer Lautstärke, die an Lärmbelästigung grenzt. Ach, und die Spinnen sind wirklich so groß!

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Do

11

Jun

2009

Vollmond und eine klare hawaiianische Nacht

Nun aber Vollmond über der Vulkaninsel! Der nahe liegende Golfplatz reflektiert das Mondlicht durch das akkurat geschnittene Gras in alle Richtungen. Ich gehe in der Dunkelheit spazieren und fühle mich wie unter Flutlichtstrahlern. Ist der Vollmond überall auf der Welt gleich hell, wenn der Himmel klar ist?

 

 

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Di

09

Jun

2009

Palmen im Mondschein

Dieses Foto entstand nach einem indisch-japanischen Konzert im Kulturzentrum von Kahalui, der Hauptstadt der Insel. Eine Japanierin zeigte Martial Art Künste vom feinsten. Inspiriert von den kreativen Sprüngen und Tanzschritten lies ich die Palmen im fast-Vollmondschein bei langer Belichtungszeit im Winde wehen.

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Mo

08

Jun

2009

Sugar Cane

Zuckerrohrfelder wohin das Auge reicht. Während der Erntezeit wird die Wasserzufuhr für einige Wochen eingestellt und dann das Feld angebrannt. Diese Methode wurde durch Zufall von einem verärgerten Arbeiter entdeckt, der seinem Grundbesitzer Schaden zufügen wollte. Durch das Anbrennen wird die Weiterverarbeitung erleichtert. Die Bewohner Mauis sowie viele Touristen finden diese Wolken natürlich nicht gerade inspirierend. Sie erinnern mehr an eine Fog-Day in Los Angeles.

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Do

04

Jun

2009

Liebestiere

Was Du liebst. Lass frei. Kommt es zurück, gehört es Dir - für immer." Konfuzius


Eine hawaiianische Eidechsenpaarung dauert 5 Minuten, da fand ich sogar die Zeit, um das richtige Objektiv aufzuziehen und die Einstellungen zu justieren. Ob die sich in Deutschland auch so viel Zeit nehmen?

 

 

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Di

02

Jun

2009

Haleakala

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Mo

01

Jun

2009

Pfingstregatta

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So

31

Mai

2009

Durch die Welle

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Fr

29

Mai

2009

Mystische Nebelschwaden

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Mi

27

Mai

2009

Sonnenspiel

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Mo

25

Mai

2009

Guter Wein

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So

24

Mai

2009

Mehr Beach

Was soll ich sagen. Der Sommer bricht auch in Maui aus und es ist Beach-Time. Dieser Strand in Wailea im Süden der Insel ist bekannt dafür, dass gelegentlich und unerwartet vereinzelte Wellen anrollen, die nichts ahnende Touristen auf den Kopf stellen. Deshalb heißt der Strand auch Headplant Strand.

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Fr

22

Mai

2009

Klimazonen

Maui ist gekennzeichnet durch mindestens 10 verschiedene Klimazonen. Heute nehme ich Euch mit in subtropische Vegetationen mit riesigen Bambuswäldern, Lianen, Tropenhölzer, Regenbogenbäume, Wasserfälle und das schöne an der Sache: Keine giftigen Tierchen, wie ich sie von Martinique kenne. Dort konnte es schon mal sein, dass eine handflächen große Bananenspinne direkt in Kopfhöhe auf einem Blatt landetet. Also, völlig entspannt!

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Do

21

Mai

2009

Beachtime

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Mi

20

Mai

2009

Endlich der erwartete Swell

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Di

19

Mai

2009

Mega

Was für ein Gefährt! Damit stehst Du nicht hinter der Düne sondern direkt am einlaufenden Swell. Dam`it!

Heute habe ich den Pool entdeckt, in dem ich täglich meine Bahnen ziehen kann - neben den Ironmännern versteht sich. Bisschen Wasser plantschen kennen die hier nicht. Jeder hat seine eigene Bahn und krault emsig vor sich hin. Eintritt ist kostenlos. Welcome.

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Mo

18

Mai

2009

Land der Surfer

An jeder Ecke steht ein Pick up, der gerade be- oder entladen wird mit Surfboards. Expander über den Dächern machen aus jeder noch so kleinen Schüssel ein mobiles Aloha-Mobil. Wenn keine Wellen laufen packen sich die Locals ihr Surfboard und ein Paddel und stechen in See.

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So

17

Mai

2009

Ozeankontakt

Ein leichter Swell treibt an die Küste Mauis. Eigentlich ist das Meer fast eben, aber dennoch bringen die Wassermassen eine Anmut und Eleganz mit sich. Ab ins Wasser! Türkis, warm, just right! Im Wasser spüre ich die Kraft, die der Pazifik mit sich bringt. Sie ist da, ob die Jaws laufen oder nicht.

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Sa

16

Mai

2009

Aloha Welcome to Maui

Ich steige aus dem Flieger und blicke direkt auf den Kitebeach. Den kannte ich bisher nur aus den Videos - ich muss dort hin, sofort! Ein paar Kites sind am Himmel, ein freundliches Aloha zur Begrüßung und die spektakuläre Kulisse. Für mich ist Maui eine Mischung aus Martinique und Helgoland.

 

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Hier seht ihr das Maui Video der letzten Woche meines Aufenthaltes.

 

 

 

 

 

 

A surfer

A surgeon

An inspiration


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